um die Elemente herauszufinden, Atom (3-1, 3-6): Kleinste Teilchen von Elementen, die sich (gewöhnlich) chemisch nicht weiter zerlegen lassen, Aufladen (7-12): Reaktion, bei der in einer Elektrolytischen Zelle elektrische in chemische Energie umgewandelt wird, Auflösen (3-4): Bildung eines homogenen Gemenges aus einem Lösungsmittel und einem anderen Stoff, Auto-Batterie (7-11, 7-12): Gruppe von 6 Bleizellen, die in Reihe geschaltet sind, Atmung (4-6): Biologische Oxidation von Nährstoffen zur Energie-Gewinnung für Lebensvorgänge, Batterie (7-2, 7-11+12): Gruppe Galvanischer Zellen in Reihenschaltung, Bleizelle (7-10): Wiederaufladbare Galvanische Zelle mit Blei- und Bleidioxid-Elektroden in Schwefelsäure, Branntkalk (6-5): Eine Kalk-Sorte (CaO), die durch starkes Erhitzen ("Brennen") von Kalkstein erzeugt wird, Brennstoff (4): Eine Substanz, die sich zur Energiegewinnung verbrennen läßt, Bromwasser (8-5): Lösung von Brom in Wasser zum Nachweis ungesättigter C-Verbindungen, Calciumcarbid (8-3): Verbindung (C2H2) zur Herstellung von Ethin ,  Acetylen, Chemische Reaktion (2-9, 2-10, 2-11): Veränderung von Stoffen, bei der diese verschwinden und neue Stoffe entstehen, Chlorid (6-2): Negative Ionen in Salzsäure und vielen Salzen, Chlorwasserstoff (5-9) ,  "Salzgas": Gasförmige Verbindung aus Chlor und Wasserstoff zur Salzsäure-Herstellung, Destillation (1-8. ): Verfahren zur Trennung flüssiger Gemische durch Verdampfen und Kondensation, Dichte (1-20): Die Masse von 1 ml eines festen-, flüssigen- oder gasigen Stoffes, Diffusion (3-7): Ausbreiten einer Substanz zur gleichmäßigen Verteilung im umgebenden Raum, Direkte Redox-Reaktion (7-4): Chemische Reaktion unter direktem Kontakt zwischen Elektronenspender und -empfänger, Direkt-Reduktion (6-10): Die Umwandlung von Eisenoxid-Pellets in Schwammeisen unter Zufuhr von H2 und CO, Disaccharid (8-9): Ein Kohlenhydat , das sich chemisch in zwei einfachere Zucker zerlegen läßt, ECOKIDSR ist eine Zusammenstellung von Experimenten, durch die Kinder ihre Umwelt mit Hilfe ihrer "Siebensachen" untersuchen, Eis-Kochsalz-Mischung (5-3): Gemisch, das beim Schmelzen Temperaturen bis minus 18°C erzeugt, elektrische Leitfähigkeit (1-9): Eigenschaft einer Flüssigkeit oder eines Feststoffes, Elektrizität durchzulassen, Elektroden (7-10): Der Leiter, durch den elektrische Ladungen hereinkommen oder herausgehen, Elektrolyse (7-10+12): Chemische Reaktionen, die unter dem Einfluß von Gleichstrom ablaufen, Elektrolytische Zelle (7-12): Ein Gerät, das elektrische Energie nutzt, um chemische Reaktionen anzutreiben, Elektronen-Akzeptor (6-3) ,  Oxidationsmittel: Stoffe, die Elektronen von einem Elektronen-Donator aufnehmen, Elektronen-Austausch-Reaktion (6-3) ,  Redox-Reaktion: chemische Reaktion zwischen Elektronen-Akzeptor (z.B. Ag+) und -donator (Cl-), bei der ein Elektron seine Bindung an einem Teilchen (z.B. Chlorid-Ion Cl-) gegen die an einem anderen (z.B. Silber-Ion Ag+) tauscht, Elektronen-Donator (6-3): Teilchen( z.B. Cl-), die bei chemischen Reaktionen Elektronen an andere Teilchen (z.B. Ag+) abgeben, Element (2): Stoff, der sich chemisch nicht in einfachere Stoffe zerlegen läßt, Entladen (7-11): Chemische Reaktion einer Galvanischen Zelle, bei der Elektrizität geliefert wird, Erstarren (1-1, 2-5, 2-6), 2-7, 2-8): Übergang eines Stoffes vom flüssigen in den festen Aggregatzustand, Essig (8-11): Verdünnte Lösung von Essigsäure, gewöhnlich in Bioreaktor aus Wein hergestellt, Ester (8-11+ 8-12): Synthese-Produkt aus Säure (z.B. Essigsäure) und Alkohol (z.B. Ethanol), Ethanol ,  Ethyalkohol (8-10+12): Ein Alkohol, der sich vom Ethan ableitet ,  Bestandteil von Wein, Exotherme Reaktion (2-6): Reaktion, bei der Wärme abgegeben wird, Explosion (4-12, 8-6): exotherme Reaktion, die extrem rasch abläuft und gasige Produkte freisetzt, Fällung (6-2): Chemische Reaktion einer klaren Flüssigkeit, bei der feste, unlösliche Stoffe enstehen, Fehling Reagenz (8-9 ): Spezielle Lösung mit Cu2+ Ionen und Hydroxid (OH-) ionen für Zucker-Nachweise, Fehling Test (8-9 ): Nachweis-Reaktion für Zucker wie Glucose und Maltose, Flammpunkt (4-3): Niedrigste Temperatur zum Entzünden einer Flüssigkeit, Fett (8-13): Ein Ester aus dem Alkohol Glycerin und Fettsäuren (,  Einer der drei Nährstoffe), Fettsäuren (8-13): Eine langkettige organische Säure, die sich von Essigäure ableitet (Verdauungsprodukt von Fett), Galvanische Zelle (7-5, 7-8): Anordnung, in der chemische Energie in elektrische umgewandelt wird, Gärung (Weingewinnung) (8-10): Umwandlung von Zucker in Alkohol durch Hefe, gelbes Blutlaugensalz (6-9): Nachweismittel für Eisen(III)-Salze, das dabei Berliner Blau bildet, Gesetz von der Erhaltung der Masse (7-1): Bei chemischen Reaktionen verändert sich die Masse der beteiligten Stoffe nicht, Gemisch ,  Gemenge (1-5): Stoff, der durch physikalische Vorgänge in zwei oder mehrere Stoffe zerlegt werden kann, Gips (6-8): Ein Mineral, das hauptsächlich aus Calciumsulfat mit Kristallwasser besteht, Glanz (1-13): Die Eigenschaft eines Metalles zu glänzen, Glimm"papier"-Probe (4-10): Nachweisreaktion für reinen Sauerstoff, bei der glühendes Papier entflammt, Glucose (8-9): "Zucker aus Trauben" ,  Traubenzucker ,  Baustein der Stärke, Guttation (6-11): Aktive Ausscheidung von Wassertropfen durch grüne Pflanzen, Halbzelle (7-3): Ein Gefäß, bei dem ein Metall in die Lösung seines Salzes taucht, hartes Wasser (5-1): Leitungswasser aufgrund hohen Gehalts an Ca2+ Ionen beim Waschen mit Seife kein weiches Gefühl zwischen den Händen verursacht, Heparin ist ein in der Leber (hepar) von Menschen und Tieren erzeugter Eiweiß-Stoff., Seine Aufgabe ist es, Blutgerinnung innerhalb der Adern zu verhindern., heterogenes Gemisch (1-5): Gemisch, in dem man die Komponenten unterscheiden kann (z.B. Suspension), homogenes Gemisch (1-5): Gemisch, in dem man die Komponenten nicht unterscheiden kann (z.B. Lösung), Hydratisierung (6-7): Wechselwirkung zwischen Wasser-Molekülen und Ionen (oder Molekülen) aufgrund spezieller Bindungen, Implosion (3-3): Extrem schnelles Zusammenfallen eines Behälters aufgrund eines inneren Unterdrucks, Indikator (5-5, 5-8): Stoff, der seine Farbe bei Zusatz saurer-, alkalischer oder neutraler Lösungen ändert, indirekte Redox-Reaktion (7-8): Chemische Reaktion ohne direkten Kontakt zwischen Elektronenspender und -empfänger, Ion (3-8): Kleinste Teilchen mit positiven oder negativen Ladungen, Ionenbindung (3-9): Zusammenhalt zwischen positiven und negativen Ionen in einem Salzkristall, Isolator (2-3) ,  Nichtleiter: Stoff, der keine Elektrizität durchläßt, Isomere (8-5): Verschiedene Stoffe bestehend aus Molekülen mit gleicher Anzahl und Art von Molekülen, Jod-Kaliumjodid-Lösung (8.8): Nachweismittel für Stärke aus Wasser, Jod und Kaliumjodid, Jod-Stärke-Reaktion (8.8): Blaufärbung von Stärke durch Reaktion mit Jod-Kaliumjodid-Lösung, Kalk(1-18): Gruppe von Calciumverbindungen. (In Natur Kalkstein ,  Calciumcarbonat), Kalk-Abbinden (6-6): Härten von Mörtel durch chemische Reaktion zwischen Löschkalk und CO2 der Luft, Kalkmilch (1-14, 8-3): Trübes Gemenge (Suspension) aus Wasser und Löschkalk bzw. CaO, Kalkstein (6-4): Ein Mineral aus Calciumcarbonat, Kalkwasser (1-16, 8-1): Schwach alkalische Lösung von Löschkalk bzw. CaO in Wasser, Kalkwasser-Test (4-4): Trübung von Kalkwasser als Nachweis für Kohlendioxid, Kartoffel (3-8 5-48-18-7) siehe Nahrungsmittel: Vor 350 Jahren in Deutschland eingeführtes Grundnahrungsmittel, Katalysator (4-9): Stoff, der chemsiche Reaktionen beschleunigt, ohne dabei selbst verbraucht zu werden, Knallgas (2-11, 4-12): Explosives Gasgemisch, z.B. aus Wasserstoff und Sauerstoff, Kobaltchlorid-Test (4-4):Blaues Kobaltchlorid (6-7) dient zum Wassernachweis: es verfärbt sich rosa, Kohlenhydrate (8): Gruppe von durch Pflanzen erzeugten Nährstoffen (Stärke, Zucker), Kohlenwasserstoff (8): Verbindung aus den Elementen Kohlenstoff und Wasserstoff, Kondensation (1-8): Physikalischer Vorgang, bei dem ein Stoff aus dem gasigen in den flüssigen Zustand wechselt, (K. bezeichnet auch eine chemische Reaktion!), Kristallisation (1-9): Die Bildung von Kristallen in Flüssigkeiten, Kristallwasser (6-7): Durch chemische Bindungen in Kristallen gebundenes Wasser, Kunststoffe (1-19+20, 2-8, 4-5) ,  Plastik: Organische Verbindungen mit weiter Verbreitung als Werkstoffe, Laden (7-12): Chemische Reaktion eines Akkumulators, bei der Elektrizität verbraucht wird, LED : Lichtemittierende Diode, nutzt in der MC im Leitfähigkeits-Tester (1-9) und als Strom-Verbraucher (7-10), Leichtmetall (7-4): Metall mit einer Dichte von weniger als 5 g/ml, Leiter für Elektrizität (2-3): Stoffe, die Elektrizität durchlassen (Lösung, Feststoff, Schmelze), Leiter für Wärme (2-2): Stoffe, die Wärme gut weiterleiten (Metalle), Löschkalk (6-5, 8-3): Eine Kalk-Sorte (Ca OH 2), die in stark exothermer Reaktion aus Branntkalk (CaO) und Wasser entsteht., Löslichkeit (1-6) einer reinen Substanz ist die Menge dieser Substanz, die sich bei einer bestimmten Temperatur in 100 ml Wasser auflöst., Lösung (5): Eine klare Mischung aus einer Flüssigkeit und einem oder mehreren anderen Stoffen, Luft (4): Gas-Gemisch aus 28% Sauerstoff, 78% Stickstoff,.................. und 0,03% Kohlendioxid, Malz (6-11): Gerstenkeimlinge, die für botanische Experimente oder zur Bierherstellung dienen können, Malzzucker ,  Maltose (8-9): Disaccharid, das durch den Einfluß von Speichel auf Stärke entsteht, Marienglas (6-7): Transparentes Mineral aus kristallwasserhaltigem Gips, Masse (1-4): Die Stoffmenge in einem Gegenstand gemessen in kg, Materie ,  Stoff: Alles, was Masse und Volumen hat, Meerwasser (5-1): Ein natürliches Wasser mit einem Gehalt von 3-4% Natriumchlorid und anderen Salzen (z.B. Jod), Metall (2-3): Schmiedbarer, glänzender Stoff mit gutem Leitungsvermögen für Elektrizität und Wärme, MicrEcolR ist die experimentelle Untersuchung der Umwelt (Wasser, Luft, Boden, Nahrung und Brennstoffen) mit den "Siebensachen" durch Kinder und Jugendliche, MICROCHEM führt Jugendliche aufbauend auf Experimenten mit den "Siebensachen" systematisch in die chemischen Grundlagen der Ökologie ein, Mineral (6-7): Unreines Material aus der Erdkruste von unterschiedlicher Zusammensetzung (z.B. Erz), Mörtel (6-6, 6-8): Baumaterial aus einem Gemisch von Kalk, Gips oder Zement, das durch chemische Reaktion steinhart wird, Mol (3-10) ,  Einheit für die Stoffmenge ,  Anzahl von Teilchen, die etwa der Anzahl von Teilchen in 2 g Wasserstoff-(H2) Molekülen entspricht (Abkürzung: mol)., Molekül (3-5, 3-6): Ein Verband aus zwei oder mehreren aneinander gebundenen Atomen, 1 mol einer Substanz enthält 600.000.000.000.000.000.000.000 kleinste Teilchen dieser Substanz, Molare Lösung (3-13):: Homogenes Gemisch, das 1 (m)mol in einem (m)l enthält (Einheit: 1 mol/l ,  M), Molmasse eines Elements oder einer Verbindung (3-10): Die Masse von 1 mol Einheiten dieses Stoffes in Gramm: H, 1g, H2 ,  2g, Cl ,  35,5g, Cl2 ,  71g, Na ,  23 g, NaCl ,  58,5 (Einheit ,  g), Molvolumen (3-14): Volumen, das von 1 (m)mol eines Gases eingenommen wird: ca. (25 (m)l bei Zimmertemperatur und -druck), Monomolekulare Schicht (3-11): Schicht aus einzelnen Molekülen an der Oberfläche einer Flüssigkeit, Monosaccharid (8-9): Ein Kohlenhydat , das sich chemisch nicht in einfachere Zucker zerlegen läßt, Monozelle (7-6): Einzelne Galvanische Zelle (Gegensatz: Batterie ,  mehrere G.Z. in Reihenschaltung), Nährsale (6-11): Salze der Elemente N, P, K, die für das Pflanzenwachstum nötig sind, Nährstoff (8): Organische Verbindung, die ein Lebewesen als Energiespender und Baustoff benötigt, Nahrungsmittel (8): Bestandteil unserer Nahrung, der außer Nährstoffen, Vitamine, Mineralien, Ballaststoffe... enthält, Natronlauge (5-13): Bekannteste alkalische Lösung, die durch Elektrolyse von Salzlösung entsteht, Neutrale Lösung (5-7): Lösung, die weder alkalisch noch sauer ist, Neutralisation (5-7, 6-6): Reaktion einer alkalischen und einer sauren Lösung (oder umgekehrt) zu einer Salzlösung, Neutralisationswärme (6-1): Wärmemenge, die freigesetzt wird, wenn 1 mol einer sauren oder alkalischen Lösung neutralisiert wird, Nichtleiter ,  Isolator (2-3): Stoff, der keine Elektrizität durchläßt, Nichtmetall (2-3): Ein Element, das keine Eigenschaften eines Metalls besitzt, organische Chemie (8): Untersuchung von Kohlenstoffverbindungen (mit ketten- und ringförmigen Molekülen), organische Verbindungen (8): Stoffe, die aus ketten- und ringförmigen Kohlenstoff-haltigen Molekülen bestehen, Osmose (3-7): Diffusion durch eine semipermeable Membran (s.p.bedeutet: durchlässig für Wasser-Moleküle, nicht für gelöste Teilchen wie von Salz und Zucker), Oxidation (7-4): Verlust von Elektronen (z.B. von Eisen) durch chemische Reaktion mit Oxidationsmitteln wie Sauerstoff ....., Oxidationsmittel (7-4): Stoff, der andere Stoffe oydiert, ihnen also Elektronen entzieht, Phenolphthalein (5-8, 5-13, 6-1): Ein Indikator, der in alkalischer Lösung rot wird, Photosynthese (4-8, 6-11): Synthese organischer Verbindungen durch grüne Pflanzen im Licht, Physikalischer Vorgang (2-9, 5-9, 5-12): Veränderung eines Stoffes, bei der dieser seine Eigenschaften behält (Schmelzen, Erstarren, Lösen, Auskristallisieren ...), Piezo-Elektrizität (2-11): Wird durch Druck auf bestimmte Kristalle, beispielsweise Quarz, ausgeübt, findet eine Trennung der positiven und negativen Ladungen statt und elektrische Spannung von mehreren Tausend Volt wird aufgebaut. Sie reicht aus, um die Gase zwischen zwei Polen zu ionisieren und zu zünden (elektronsiche Feuerzeuge, Zündfunkengeber)den, Plastik ,  Kunststoff (1-19+20, 2-8, 4-5): Organische Verbindungen mit weiter Verbreitung als Werkstoffe, Polysaccharid (8-9): Kohlenhydat , dessen Moleküle aus vielen Traubenzucker-Molekülen aufgebaut sind -> Stärke, Protolyse ,  Protonen-Austausch-Reaktion (3-8, 5-14): Ein "Proton" tauscht seine Bindung an einem Teilchen (z.B. HCl-Molekül) gegen die an einem anderen (z.B. NH3 oder H2O), "Proton" (3-7, 5-14): Das, was von einem gebundenen Wasserstoffatom übrig bleibt, während es von einem "Protonen-Donator" (z.B. Chlorwasserstoff-Molekül) auf einen "Protonen-Akzeptor") (z.B. Ammoniak-Molekül) übergeht., Recycling (4-8, 7-12) nennt man alle Vorgänge, bei denen verbrauchte Stoffe in wieder nutzbare verwandelt werden. Beim Recycling der Luft: CO2 wird wieder zu O2 und Nährstoffen Recycling einer entladenen Batterie ,  Aufladen., Redox-Reaktion (6-3) ,  Elektronen-Austausch-Reaktion: Ein Elektron tauscht seine Bindung an einem Teilchen (z.B. Chlorid-Ion Cl-) gegen die an einem anderen (z.B. Silber-Ion Ag+), Reduktion (2-10, 6-3): Chemischer Vorgang, bei dem ein Oxidations-Vorgang rückgängig gemacht wird. Silbersalz wird wieder zu Silber, Wasser (,  "Wasserstoffoxid") zu Wasserstoff-Gas., Reduktionsmittel (6-10): Stoffe(z.B. H2) , die Elektronen an einen Elektronen-Akzeptor (Fe3+) abgeben, Reihenschaltung (7-6, 7-11+12): Verknüpfung entgegengesetzt geladener Elektroden Galvanischer Zellen zur Erhöhung der Spannung, Resublimation (5-3): Direkter Übergang eines Stoffes aus dem gasförmigen in den festen Zustand, Salz (6): Verbindung aus einem Metall und einem Nichtmetall, "Salzgas" ,  Chlorwasserstoff (5-6): Stechend riechendes Gas aus Kochsalz und conc. Schwefelsäure, Salzbrücke (7-8): Ein U-förmiges Gebilde (z.B. gebogener, befeuchteter Docht) zur Verbindung zweier Halbzellen, Salzsäure (3-7, 5-9): Starke Säure, die durch chemische Reaktion von "Salzgas" mit Wasser ensteht, Salzsäure-Test (1-18, 6-4) ,  Nachweis-Reaktion für Kalkstein: Salzsäure erzeugt Gasblasen, Saure Lösung (5-5, 5-6, 5-9): Eine Lösung, die Universalindikator wegen hydratisierter H+Ionen rötet, Saurer Regen (5-6): Regen, der Säuren enthält, die sich aus Wasser und Abgasen gebildet haben, Schmelzen (2-5, 2-6, 4-2): Übergang eines Stoffes aus dem festen in den flüssigen Zustand, Schmiedbarkeit (1-13): Eigenschaft metallischer Stoffe, sich durch Hämmern flach schlagen zu lassen, Schwache Säure (5-14): Ein Stoff, der mit Wasser nur wenig zu hydratisierten Säurewasserstoff-Ionen (H+) reagiert, Schwammeisen (6-10): Körniges, poröses Roheisen aus einem Direktreduktions-Hochofen, Schwefelsäure (5-10, 5-11, 7-10, 11, 12): Die am meisten hergestellte Säure (für Düngemittel, Farbstoffe, ....), Schwermetall (7-4): Metall mit einer Dichte von mehr als 5 g/ml, Schwimmtrennung (1-20): Verfahren zur Trennung von Stoffen nach unterschiedlicher Dichte, Sedimentation (1-16): Klärung einer Suspension durch Absinken fester Teilchen, Seife (8-13+14): Reinigungsmittel erzeugt durch Neutralisation von Fettsäuren mit Natronlauge, Solarzelle (photovoltaische S.) (7-10): Einrichtung zur direkten Umwandlung von Licht- in elektrische Energie, Spannung (7-5): Ladungsdifferenz zwischen zwei Polen, spröde (2-4): Eigenschaft fester Stoffe (Nichtmetalle, Salze) zu zerbrechen, Sprengstoff (8-6): Stoffe, die nach Aktivierung extrem schnell exotherm zu Gasen reagieren, Stärke (8-7, 8, 9): Bekanntester Nährstoff (aus Kartoffeln und Reis) ,  Polysaccharid ,  Kohlenhydrat, Starke Säure (5-14): Ein Stoff, der mit Wasser vollständig zu hydratisierten Säurewasserstoff-Ionen (H+) reagiert, Stoff (1) ,  Materie: Alles, was Masse und Volumen hat, Stoff-Gemisch (1) ,  Gemisch: Stoff, der sich durch physikalische Vorgänge in zwei oder mehrere Stoffe zerlegen läßt, Strom (7-5): Fließende elektrische Ladung (, Elektronen), Sulfat (6-2): Negative Ionen in Schwefelsäure-Lösung oder in Salzen, Sublimation (1-2): Direkter Übergang aus dem festen in den gasigen Zustand, Suspension (6-3): Trübes Gemisch aus einer Flüssigkeit und einem oder mehreren Feststoffen, Synthese (2-9, 2-11): Chemische Reaktion von Elementen zu einer Verbindung, Thermoplast (1-19, 2-8): In der Wärme verformarer Kunststoff, Traubenzucker ,  Glucose (8-9): Bekanntestes Kohlenhydrat aus der Gruppe der Monosaccharide, Treibhaus-Gase (4): Gase wie CO2, die eine weltweite Temperaturerhöhung verursachen (,  T.-Effekt), Trinkwasser (5): Natürliches Wasser, das aufgrund seiner Beschaffenheit als Lebensmittel geeignet ist, Ungesättigte Verbindung (8-5): Ein Kohlenwasserstoff, dessen Moleküle nicht die maximale Menge an Wasserstoff-Atomen enthalten, Universal-Indikator (5-5, 5-12): Indikator-Gemisch, das neutrale Lösung durch Grün, saure Lösung durch Rot und alkalische Lösung durch blau anzeigt, Verbindung (2): Stoff, der sich durch chemische Reaktion in einfacher aufgebaute Stoffe zerlegen läßt, Verbrennung (4): Heftige chemische Reaktion zwischen einem Brennstoff und Luft, bei der Wärme und Licht entsteht, Verdampfen (1-8): Bildung von Dämpfen beim Erwärmen von Flüssigkeiten, Verdauung (8-9): Chemische Zerlegung der Nährstoffe Stärke, Eiweiße (, Proteine) und Fette in ihre Bausteine Zucker, Aminosäuren und Fettsäuren, Volumen (1-3): Die Anzahl von Kubikzentimeter, aus denen ein Stoff besteht, Volumetrische Analyse (8-12): Konzentrationsmessung bei einem bekannten Volumen einer Flüssigkeit unter Verwendung einer zweiten Flüssigkeit mit bekanntem Volumen, Wärmeleiter (2-2): Stoffe, die Wärme gut weiterleiten (Metalle), Wasserstoff (1-15): Element, aus dem Wasser besteht ,  leichtestes Element ,  Brennstoff ,  Reduktionsmittel, weiches Wasser (5-1): Wasser, das beim Waschen mit Wasser eine weiche Empfindung zwischen den Fingern erzeugt, Wein (8-10): Produkt der alkoholischen Gärung von Traubensaft, das neben 10% Ethanol hunderte anderer Stoffe enthält, Zucker (8-9): Ein Kohlenhydrat von süßem Geschmack: Monosaccharide und Disaccharide, A, Abbinden, Abbruch, Abbruchkosten, Abbruchreife, Abgasvorschriften, Abgebot, Abrieb, Abwärme, Abwasser, Abwasserreinigungsanlage, Abzonung, Adiabatisch, Akkord, Akkordgruppe, Altlasten, Angebot, Anbau, Anker, Annuität, Archäologie, Architekt, Armierung, Asbest, Asphalt, Atrium-Haus, Attikawohnung, Aufrichtfest, Aufrichtgeld, Auftrag, Aufzüge, Ausblühungen, Ausführungsgarantie, Ausmass, Ausnützungsziffer