zwischen zwei gleichwertigen Dingen, Dilettant: Nichtfachmann, Pfuscher, Dilitator: medizinisch: erweiternder Muskel, Dill: Würzkraut, einjähriges Doldengewächs, Dillen: deutscher Botaniker (1687-1747), Dimension: Abmessung, Ausdehnung, Dimeter: antike Verseinheit, Diner: Festmahl mit mehreren Gängen, Dingi: kleines Beiboot; Sportsegelboot, Dinner: Hauptmahlzeit, Diode: Zweipolröhre, Diokletian: römischer Kaiser (243-313) von 284-305, Diol: zweiwertiger Alkohol, Dione: Mond des Saturn, Dionysos: griechischer Gott des Weines und der Naturkraft, Diopter: Zielvorrichtung, Vorrichtung mit zwei Marken zum Visieren auf einen Punkt, Diopter: Zielvorrichtung, Vorrichtung mit zwei Marken zum Visieren auf einen Punkt, Dior: französischer Modeschöpfer (1905-1957), Diorit: Tiefengestein, Bildhauermaterial, Dip: kalte Soße zum Eintunken, Würzsauce, Dipol: Antennenart, Diptam: brennender Busch, Rautengewächs, Dirham: Währungseinheit arabischer Länder (Marokko, Bahrein, VAE, Katar, Kuweit), Diseur: Erzähler, Sprecher im Kabarett, Diseuse: Sprecherin, Vortragskünstlerin im Kabarett, Chansonsängerin, Diskant: höchste Stimmlage, Sopran; rechte Hälfte der Klaviatur, Diskont: Zinsabzug beim Ankauf von Wechseln; Zinsvergütung, Vorzinsen, Diskretion: Takt, Verschwiegenheit, Diskurs: Gespräch, Erörterung, Diskus: Wurfscheibe, Sportgerät; kleiner Teller; Gelenkscheibe; kleine Keimscheibe, Disney: USA-Zeichentrickfilmregisseur (Walt 1901-1966), Disparität: Ungleichheit, Disput: Wortstreit, Dissens: Meinungsverschiedenheit von Vertragspartnern, Dissonanz: Mißton, Mißklang, Distel: Korbblütler mit stachligen Blättern, Distler: deutscher Komponist (1908-1942), Distraktor: Scheinantwort bei Multiple-Choice, Mehrfachauswahl, Menü, Distrikt: Bezirk, Abteilung, Disziplin: Zucht, Ordnung; wissenschaftl. Fachrichtung; Teilgebiet einer Sportart, Dit: altfranzösisches belehrendes Gedicht, Diuretica: harntreibende Mittel (Apothekersprache), Diva: gefeierte Bühnen- und Filmkünstlerin, Divan: Sitz- und Liegemöbel, auch Diwan; Audienzsaal im Orient, Divertimento: mehrsätziges Instrumentalwerk unterhaltenden Charakters, Dividende: ausgeschütteter Gewinn einer Aktie, Divis: Bindestrich, Diwan: Sitz- und Liegemöbel, auch Divan; türkischer Beamtentitel, Dix: deutscher Maler und Grafiker (Otto 1891-1969) Großstadttriptychon, Döbel: karpfenartiger Süßwasserfisch, Docke: Getreidebündel, Dodo: ausgestorbener Drontenvogel, Doge: Staatsoberhaupt der ehemaligen Republik Venedig, Dogger: geologische Stufe des Jura, zwischen Malm und Lias, Dohle: Rabenvogel, Doket: griechisch: Sektenmitglied, Doktrin: Lehre, Lehrsystem; Grundsatz oder Programm einer Politik, Dokument: Urkunde, Schriftstück, Dolde: Blütenstand, Dole: verdeckter Abzugsgraben, Dolerit: körniges basaltisches Ergußgestein, Doline: Karsttrichter, trichterartige Vertiefung der Erdoberfläche, Dolle: Rudergabel, Dolomit: gesteinsbildendes Mineral, Dom: Bischofskirche, Münster, Hauptkirche, Doma: Kristallfläche, die zwei Kristallachsen schneidet, Kristallgestalt, Domäne: besonderes Arbeits- oder Wissensgebiet eines Menschen, Domina: Herrin, Stiftsvorsteherin, Dominante: vorherrschendes Merkmal; fünfte Stufe einer Tonart, Domingo: spanischer Tenor (Placido), Domino: italienisch: weiter Maskenmantel; Anlegespiel mit Steinen, Domizil: Wohnsitz, Wohnung, Dommel: im Schilf lebender brauner Vogel, Domowina: Bund der Sorben, Domra: mandolinenartiges Zupfinstrument der russischen Volksmusik, Don: spanische Anrede; Fluß in Russland, Dona: weibliche spanische Anrede, Donar: germanischer Gott des Donners, Donatar: Empfänger einer Schenkung, Donatello: florentinischer Bildhauer (1386-1466), Donator: Schenker, Stifter, Geber, Donizetti: italienischer Opernkomponist (Gaetano 1797-1848), Donjon: turmartiger Kernbau der frankonormannischen Burganlage, Donnerkeil: versteinertes Belemnitenteil, Dor: österreichischer Schriftsteller (Milo *1923), Dorade: makrelenartiger Speisefisch, Dore: französischer Grafiker (1832-1883), Dorier: Angehöriger eines griechischen Volkes, Dorsal: mit dem Zungenrücken gebildeter Laut; den Rücken betreffend, Dorsch: Ostseeform des Kabeljaus, Dos: Heiratsgut der römischen Frau, Dosimeter: Strahlungsmeßgerät, Dosis: Arzneimittelmenge, Dosse: Nebenfluß der Havel, Dossier: Aktenheft, Dost: Gewürzpflanze, wilder Majoran, Lippenblütler, Dosta: Operettenkomponist ("Clivia"), Dostal: österreichischer Komponist (Nico 1895-1981) Operetten, Filmmusik, Dostojewski: russischer Schriftsteller (Fjodor M.1821-1881) "Raskolnikow" "Der Idiot", Dotation: Schenkung, Zuweisung von Geldmitteln, Double: Ersatzdarsteller für gefährliche Rollen beim Film, Douglas: amerikanischer Schauspieler (*1916), Douglasie: Nadelbaum, nach dem schottischen Botaniker David Douglas, Doyen: Sprecher des diplomatischen Korps, ranghöchster Diplomat, Doyle: schottischer Schriftsteller (Sir Arthur Conan 1859-1930), Krimis, Draa: altes arabisch-türkisches Längenmaß, Dragee: Arzneipille mit Zuckerüberzug; überzuckerte Frucht, Dragoman: Dolmetscher, Übersetzer im Orient, Dragoner: leichter Reiter, Drain: Entwässerungsgraben, Strang aus Entwässerungsrohren, auch Drän, Drais: Erfinder des Laufrades (1785-1851), Draisine: Schienenfahrzeug zur Kontrolle von Eisenbahnstrecken;Vorläufer des Fahrrads, Drake: englischer Seefahrer und Admiral (Sir Francis 1540-1596), Drakon: athenischer Gesetzgeber um 624 v.u.Z., Dramatik: Kunstgattung; Spannung, bewegter Ablauf, Dränage: Entwässerungsanlage, Drap: tuchartiges, lederähnlich aussehendes festes Gewebe, Drape: feines Wollgewebe, Draper: amerikanischer Astronom (Henry 1837-1882), Katalog der Spektralklassen, Dreher: deutscher Volkstanz im Vogtland, Dreier: frühere norddeutsche Kleinmünze, Dreiling: altes Weinmaß, Dreiser: amerikanischer Schriftsteller (Theodore) "Eine amerikanische Tragödie", Drell: niederdeutsch für Drill, Drillich, grobes dreifädiges Baumwollgewebe, Dressing: Appretur zum Auffrischen der Farbe, z.B. von Velourlederschuhen, Dressman: Vorführer von Bekleidungsmodellen, Dressur: Abrichtung von Tieren, Drift: Strömung an der Meeresoberfläche, Dril: Pavianart, Drill: dreifädiges Leinen- oder Baumwollgewebe, auch Drillich, Drillbohrer: Tischlerwerkzeug, Driver: Golfschläger für weite Strecken, Droge: Produkt aus Tier- und Pflanzenreich, Dronte: ausgerotteter flugunfähiger Taubenvogel, Drosera: insektenfangende Moorpflanze, Drost: veraltet für Landrat, auch Vogt, Drude: deutscher Botaniker (1852-1933), Drugstore: Gemischtwarengeschäft in den USA, Druide: keltischer Priester in Gallien und Britannien, Druse: Pferdekrankheit; unregelmäßiger Hohltaum in Gesteinen, Drusus: römischer Volkstribun um 100 v.Chr., Dryden: englischer Dramatiker (1631-1700), Dschinn: Geist, Dämon im arabischen Volksglauben, Dschubba: Stern im Sternbild Skorpion, Dschunke: chinesisches Segelschiff, meist drei Masten, flacher breiter Rumpf, Dual: Zweiheit, Zweizahl, Duala: afrikanisches Volk, Duar: Zeltlager der Beduinen, Dübel: Verbindungszapfen für Holzkonstruktionen, Dublee: Metall mit Edelmetallüberzug, Goldauflage, Dublette: Doppelstück; Doppelschlag; Doppeltreffer; zusammengesetzter Edelstein, Dublone: frühere spanische Goldmünze, Duc: französischer Adelstitel, Herzog; zweisitziges, vierrädriges Luxusgefährt, Duchesse: schweres glänzendes Gewebe in Atlasbindung, Dudow: bulgarischer Filmregisseur ("Stärker als die Nacht"), Dugong: Art der Seekühe, Dukaten: frühere Goldmünze, Duke: britischer Herzogtitel, Adelsrang, Duktus: typischer Schriftzug, Formgebung oder Handschrift, Duma: russisches Parlament, Dumas: französischer Schriftsteller (1802-1870), "Die vier Musketiere", Dumping: Export einer Ware unter ihrem Inlandspreis, Düne: Sandanhäufung an Küsten, Duole: rythmische Figur von zwei an Stelle von drei gleichwertigen Noten, Duplikat: Zweitschrift, Kopie, Dupren: Kautschukart, Dur: Tongeschlecht, Dürer: deutscher Maler und Graphiker (Albrecht 1471-1528), Durit: Mattkohle, Durra: kleinfrüchtiges Getreide, Mohrenhirse, Dürrenmatt: Schweizer Dramatiker und Erzähler (Friedrich 1921-1990) "Die Physiker", Duse: italienische Tragödin (Eleonore 1858-1924), dwars: seemännisch: quer zur Kielrichtung, Dyce: schottischer Maler (William 1806-1864), Dyck: flämischer Maler und Radierer (Anthonis van 1599-1641), Dyk: tschechischer Dichter (Viktor 1877-1931), Dylan: amerikanischer Sänger und Komponist (Bob) "Blowing In The Wind", Dyn: Maßeinheit der Kraft, Dynamometer: Meßgerät zur Bestimmung der Kraft, Dynast: Herrscher (historisch), Dynastie: griechisch: Herrscherhaus, Herrschaft; erbliches Herrschergeschlecht, Dystonie: medizinisch: anomales Verhalten eines Organs, Dystrophie: medizinisch: Ernährungsstörung, Eagle: Golfbegriff,zwei Schlag unter Platzvorgabe;Raumfähre bei erster Mondlandung, Eakins: amerikanischer Maler (Thomas 1844-1916), Landschaften, Porträts, Eanes: portugiesischer General, Earl: englischer Adelstitel, Graf, Earle: englischer Geistlicher und Schriftsteller (1601-1665), Eastwood: amerikanischer Schauspieler (Clint) "Dirty Harry", Ebe: deutscher Baumeister, Ebenholz: dauerhaftes, dunkles Holz tropischer Bäume, Ebenist: Kunsttischler im 18. Jht., besonders in Frankreich, Ebert: zeitgenössische Sopranistin; deutscher Maler (1906-1976), Ebner: österreichischer Philosoph (1882-1931), Ebonit: Hartkautschuk, Ecart: Kursunterschied an der Börse, Spielraum, Aufschlag, Echec: Schach: Niederlage, Schlappe, Echeveria: Dickblattgewächs, Echinit: versteinerter Seeigel, Echnaton: ägyptischer König der 18. Dynastie (um 1362-1346 v.u.Z.), Echolot: Gerät zur Bestimmung der Tiefe von Gewässern, Eckart: treuer Warner in der deutschen Heldensage, Eckener: deutscher Luftschifführer (1868-1954), Eckermann: Sekretär bei Goethe, Eclair: mit Creme gefülltes Gebäck, Eco: italienischer Schriftsteller "Der Name der Rose", Ecu: alte französische Münze, Edda: altisländische Sagensammlung, Edel: deutscher Schriftsteller (Peter 1921-1983), Edelman: amerikanischer Biochemiker, Edentata: Ordnung der Säugetiere: Zahnarme (Faultiere, Gürteltiere, Ameisenbären), Eder: österreichischer Fotochemiker (1855-1944), Edgar: mächtiger englischer König; männlicher Vorname, Edikt: Erlaß, Verordnung, Edirne: türkischer Name für Adrianopel, Edison: nordamerikanischer Erfinder (Thomas Alva 1847-1931), Edition: Verlag, Ausgabe eines Buches, Edo: Angehöriger eines negroiden Volkes in Nigeria; alter Name Tokios, Edom: historisches Nachbarvolk der Juden in Südosten von Palästina, Edrisi: arabischer Geograph (1100-1166), auch Idrisi, Edukt: aus Rohstoffen ausgeschiedener Stoff, Rohstoffauszug, Eede: niederländische Stadt, Eeden: niederländischer Dichter (1860-1932) "Der kleine Johannes", Eem: niederländischer Fluß, Eesti: Estland in der Landessprache, Efa: Sandrasselotter, Efe: Gruppe der Bambuti im Nordostkongo, Efendi: ehemalige türkische Titel- und Anredeform: Herr, Effel: französischer Grafiker und Karikaturist (1908-1982), Effendi: ehemalige türkische Titel- und Anredeform, Herr, Effet: Drehbewegung des Balles, Effile: Borte mit Fransenkante, Egalität: Gleichheit, Egalite: Losungswort der Französischen Revolution (Gleichheit), Egart: bayerisch-österreichisch: brachliegendes Grasland, Egas: ekuadorianischer Maler (1899-1962), Egede: norwegischer Grönlandforscher (1686-1758); Apostel der Grönländer, Egell: deutscher Bildhauer (Paul 1691-1752), Schüler von Permoser, Egeran: kristallisierendes, strahliges Mineral bei Cheb, auch Vesuvian, Egeria: römische Quellnymphe, Egg: Erfinder des Zündhütchens, Egil: Meisterschütze und Skalde in der nordischen Mythologie, auch Eigill, Egk: deutscher Komponist (Werner 1901-1983) Ballett "Abraxas", "Die Zaubergeige", Egli: Schweizer Geograph, Ego: lateinisch: das Ich, Egoismus: Eigennutz, Selbstsucht, Egotismus: philosophisch begründete Form des Egoismus, Egotist: Verfasser von Ich-Romanen, egremieren: Baumwolle entkörnen, Egretta: Seidenreiher, Ehmcke: deutscher Buchkünstler (Fritz Helmuth 1878-1965), Ehrenpreis: Heilpflanze, Rachenblütler, Braunwurzgewächs, Ehrle: deutscher Historiker des 19./20. Jht., Eibe: Nadelbaum mit roten Scheinbeeren, Eich: deutscher Schriftsteller (Günter 1907-1972) Gruppe 47, Eichenwickler: Schmetterlingsart, Eidam: veraltet: Schwiegersohn, Erbteilhaber, Eidetik: ausgeprägte bildhafte Erinnerung, Eidgenosse: Bewohner der Schweiz, Eidolon: Bildchen, Abbild, Eidos: griechisch: Gestalt, Form, Bild, philosophisch: Urbild, Begriff, Idee, Eierpflanze: Nachtschattengewächs und dessen eiförmige Frucht, siehe Aubergine, Eierstab: Ornament der antiken Baukunst, Eigen: deutscher Physikochemiker (Manfred *1927), Nobelpreis 1967, Eimert: deutscher Komponist und Musikforscher (Herbert 1897-1972), Einbaum: Boot der Naturvölker, Einbrenne: Mehlschwitze, Eine: Flüßchen bei Aschersleben, Einem: österreichischer Komponist (Gottfried von *1918)